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Interviews CAS Digital Publisher - Social Media Producer

Interviews mit unseren Studentinnen und Studenten sowie Dozenten zum Studiengang CAS Digital Publisher - Social Media Producer

Riccardo Signorell 

«Videos werden die Kommunikation im Web dominieren»

Die neue Internetgeneration kommuniziert multimedial – bald mehrheitlich durch Videos. Filmemacher Riccardo Signorell erklärt, was dieser Trend bedeutet und wie sich das Web 2.0 auf die Kommunikation auswirkt.

Text Akademie: Sie sind Dozent im Studiengang CAS Digital Publisher. Im Studiengang haben Sie mit den Studierenden einen Kurzfilm gedreht. Welche Möglichkeiten haben die Digital Publisher, die neuen Kenntnisse übers Storyboard-Schreiben, Filmen und Filmschneiden in ihrem Beruf anzuwenden?

Riccardo Signorell: Viele aktuelle Statistiken weisen darauf hin, dass sich der weltweite kommunikative Austausch im Netz bis Ende 2013 verdoppelt hat. Multimediale Inhalte wie Videos werden dann die Kommunikation im Internet dominieren. Somit ist zukünftig das Wissen über multimediale Inhalte und deren Produktion nicht mehr aus der Kommunikation wegzudenken. Das bedeutet aber auch, dass viele dieser sogenannten Vodcast schnell und häufig produziert werden müssen. So setzen die Digital Publisher ihr Wissen in Zukunft im Tagesgeschäft ein.

Text Akademie: Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe, weshalb sich Kommunikationsfachleute im professionellen, digitalen Publizieren weiterentwickeln, weiterbilden müssen?

Riccardo Signorell: In den letzten Jahren hat sich die digitale Kommunikationswelt von einer Monolog- zu einer Dialog-Sprachkultur gewandelt. Das bedeutet, dass die klassische Einwegkommunikation im Web nicht mehr funktioniert. Wer sich diesem Paradigmenwechsel nicht anpasst, verliert den Anschluss. Eine Weiterbildung bringt das nötige Wissen fürs neue Internetzeitalter.

Text Akademie: Stichwort Facebook. Weshalb ist es für Sie wichtig, dass die Kommunikation in den Social Media stimmt?

Riccardo Signorell: Social Media sind zum Inbegriff der Demokratisierung im Internet geworden. Die Menschen wollen sich austauschen, mitmachen, «sharen» und «liken». Sie haben lange darauf gewartet und werden das nicht mehr aufgeben. Ob Facebook, Twitter, Google+ oder eine ganz neue Plattform, ist für die Zukunft nicht entscheidend. Die Social-Media-Plattformen sind eine riesige kommunikative Drehscheibe. Auf dieser Drehscheibe agieren die User viel schneller als vorher. Die Kommunikation wirkt schnell. Und kann schnell schaden. Da ist Vorsicht geboten.

Text Akademie: Kommunizieren Sie persönlich auf Social-Media-Plattformen wie Facebook?

Riccardo Signorell: Persönlich habe ich ein Netzwerk vieler alter Freude, die ich ohne Facebook wahrscheinlich nicht mehr gefunden hätte. Geschäftlich sind wir für unsere Agentur signorellfilms sowie für unsere Kunden täglich auf vielen Social-Media-Plattformen unterwegs. So versuchen wir, am Puls der Zeit zu bleiben. Und das Vertrauen zu den Lesern aufzubauen.

Text Akademie: Sie sind Dozent und Tutor im Studiengang CAS Digital Publisher. Wie beeinflusst Ihrer Meinung nach der Studiengang die Ansichten übers Web 2.0? 

Riccardo Signorell: Dieser Studiengang ist für mich eine optimale Unterstützung zum immer schneller werdenden Kommunikationswechsel – in Richtung digitale, dialogorientierte Kommunikation. Der Studiengang vermittelt viel Wissen in kurzer Zeit – als eine Art Impulspräsentation. Wer neugierig und aufmerksam ist, eignet sich die nötigen Corporate-Publishing-Methoden für die nächsten Jahre an. 

Text Akademie: Text 2.0. Wie unterscheiden sich die Texte für Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook usw. gegenüber den Texten für Printmedien?

Riccardo Signorell: Sie sind viel kürzer, enthalten immer Links zu spannenden Artikeln oder Filmen und sind somit direkt ins Online-Netzwerk eingebunden. Die effektiven Texte jedoch weisen auf Geschichten hin. Geschichten aus der Unternehmenskommunikation assoziiert der Leser immer mit eigenen Erfahrungen. Vielleicht verknüpft er auch positive Gefühle mit dem Text.

Text Akademie: Welche Erkenntnis aus dem Studium geben Sie als Rat an alle Texter und Publizisten weiter?

Riccardo Signorell: «Stop selling and start telling some stories.» Texter und Redaktoren sollten nicht Produkte ins Zentrum der Texte stellen, sondern den Konsumenten auf Augenhöhe Geschichten erzählen. Sie überzeugen im Web 2.0 nur noch durch authentische Inhalte. Das neue Erfolgsrezept im Netz heisst deshalb: Vertrauen aufbauen.

Ursula Heiniger Ruf 

«Facebook-Beiträge – Inhalt ist alles!»

Keine sturen Produktinformationen, sondern Inhalt – Content. Ursula Heiniger Ruf ist Absolventin des Studiengangs CAS Digital Publisher und erklärt, was für sie interessanter Content ist. Und was einen guten Text im Web 2.0 ausmacht.

Text Akademie: Sie haben den Studiengang CAS Digital Publisher – Social Media Producer – besucht. Was ist für Sie bezüglich der Kommunikation in den Social Media besonders wichtig?

Ursula Heiniger Ruf: Ich verfolge, welche Inhalte über welche Kanäle verteilt werden, und leite gute Beiträge weiter. Das sind die mit spannendem Inhalt – mit Nebengeschichten, Hintergrundinformationen, Menschen, Dramen oder anderen themennahen Highlights. Kurz: Nur Beiträge mit Inhalt funktionieren.

Text Akademie: Warum haben Sie sich entschieden, sich im Digital Publishing weiterzubilden?

Ursula Heiniger Ruf: Bei meinem Arbeitgeber spielten die neuen Medien als Kommunikationsinstrument bisher eine eher untergeordnete Rolle. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das ändert. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, mich schon jetzt zur Social-Media-Fachfrau weiterzubilden. 

Text Akademie: Text 2.0. Wie definieren Sie einen guten Text für Social-Media-Plattformen wie Twitter oder Facebook?

Ursula Heiniger Ruf: Texte im Web 2.0 sind individualisiert und in kurze Textblöcke unterteilt. Weblogs beispielsweise sind sehr persönlich und authentisch verfasst. Wie ein Tagebuch. Website-Texte werben mehrheitlich, und Texte für Facebook und Twitter sind ehrlich, aktuell und multimedial verlinkt. Texte der Social Media sind Infotainment.

Text Akademie: Im Studiengang haben Sie Corporate Videoclips gedreht. Wie wenden Sie die neuen Kenntnisse über das Storyboard-Schreiben, Filmen und Filmschneiden an?

Ursula Heiniger Ruf: Dank des Studiums werde ich vor allem auf die Dramaturgie im Film achten. Jeder Film braucht Inhalt und Dramaturgie, auch wenn er nur drei Minuten dauert. Er übernimmt schliesslich eine Kommunikationsaufgabe. Und nur schöne Bilder zu filmen, ist zu teuer und für die Kommunikationsziele eines Unternehmens sinnlos.

Text Akademie: Welche Erkenntnis aus dem Studium geben Sie als Rat an alle Texter und Publisher weiter?

Ursula Heiniger Ruf: Wir können die Grenzen zwischen Kommunikation, Marketing und Technik/Informatik heutzutage fast nicht mehr ziehen. Und gelingt es uns trotzdem, sind sie beinahe unsichtbar. Jeder Text wirkt auf mehreren Ebenen, wird auf verschiedenen Wegen verteilt. Digital Publisher – Texter und Texterinnen – müssen sich dessen bewusst sein und sollten ein funktionierendes Netzwerk von Experten haben.

Peter Wolf

«Im Web existiert keine Altpapiersammlung»

Texte kursieren oft jahrelang im Internet, das Web vergisst keine Tippfehler. Multimedia-Experte Peter Wolf erklärt, auf welche Regeln Digital Publisher nebst den Grammatikregeln achten müssen.

Text Akademie: Sie sind Experte im Studiengang CAS Digital Publisher. Wie unterscheiden sich die Texte für Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook usw. gegenüber den Texten für Printmedien?

Peter Wolf: Texte für die Printmedien müssen bezüglich des Themas umfassend sein. Im Gegensatz dazu können Texte für digitale Medien einzelne Aspekte eines Themas herausheben und durch Links auf andere Texte verweisen. Bezüglich der Qualität gibt es keine grossen Unterschiede. Dennoch sollten Texte fürs Internet lieber zweimal kontrolliert werden. Das Internet vergisst keinen Tippfehler! Es existiert keine Altpapiersammlung im Web. Wer nicht aufpasst, wird jahrelang mit seinen fehlerhaften Texten konfrontiert.

Text Akademie: Was ist für Sie bezüglich der Kommunikation in den Social Media besonders wichtig?

Peter Wolf: Transparenz, Tempo und Kanalkompetenz. Das heisst, der Publisher muss ehrlich kommunizieren und regelmässig aktuelle Beiträge veröffentlichen. Idealerweise einmal pro Tag. Und er muss wissen, für welche Kanäle er Beiträge produziert. Bei Twitter-Beiträgen – den Tweets – stehen nur die Botschaften im Sinne des Microblogging im Mittelpunkt. Bei Facebook-Posts bekommt die Botschaft noch ein Gesicht – das Nutzerprofil mit allen Bildern, Logos, Videoclips, Buddies und Kommentaren. Tweets haben daher eine andere Wirkung auf die Nutzer als Posts.

Text Akademie: Was sind Ihrer Meinung nach die Gründe, weshalb sich Kommunikationsfachleute im Digital Publishing weiterentwickeln, weiterbilden müssen?

Peter Wolf: Texter und Online-Redaktoren müssen die neuen Werkzeuge kennen, um sie möglichst effizient und nutzenstiftend einsetzen zu können. Die Sprache selbst ändert sich nicht gross, aber die Art und Weise, wie sie eingesetzt wird. Vor allem in Bezug auf die Geschwindigkeit und die Anforderungen an die Kanäle der Social Media.

Text Akademie: Im Studiengang drehen die Studierenden einen Corporate-Videoclip in Davos. Welche Möglichkeiten haben die Digital Publisher, die neuen Kenntnisse übers Storyboard-Schreiben, Filmen und Filmschneiden in ihrem Beruf anzuwenden?

Peter Wolf: Sie profitieren von ihren Erfahrungen in zweierlei Hinsicht: Einerseits haben sie gelernt, selbst ein Video von A bis Z zu erstellen – als Interview oder kurzen Corporate-Film. Sie überwinden alle Stolpersteine, Zeitüberschreitungen und Sachzwänge, mit denen ein Digital Publisher während der ganzen Produktion konfrontiert wird. Andererseits sind sie dank des Filmprojekts in Davos in der Lage, ein realistisches Briefing für einen externen Dienstleister zu erstellen. Falls sie die Filmarbeit nicht selbst übernehmen. 

Text Akademie: Wie beeinflusst Ihrer Meinung nach der Studiengang die Ansichten übers Web 2.0? 

Peter Wolf: Die Studierenden werden zukünftig wissen, wie sie mit dem Web 2.0 und allen seinen Besonderheiten umgehen müssen. Was das Web kann, was es nicht kann und wo die Tücken liegen. Den Umgang mit dem Web müssen sie üben, wenn sie darin professionell kommunizieren wollen. Nur durch eigene Erfahrungen und Erfolgserlebnisse lässt sich das neue Internet erfassen. Nicht umsonst heisst es auch das «Mitmach-Internet».

Nicole Trinkler-Jander

«Communities sind wie interaktive Hundezwinger»

In Internet-Foren, auf Fan-Pages und in Blogs: Die Communities tummeln sich überall im Web 2.0. Und sie dominieren es als Opinion Leader. Die freie Journalistin Nicole Trinkler-Jander berichtet, wie sie «im Hundezwinger» kommuniziert und weshalb das Digital Publishing zum Beruf eines jeden Journalisten gehört.

Text Akademie: Sie haben den Studiengang CAS Digital Publisher – Social Media Producer – besucht. Warum haben Sie sich entschieden, sich im Digital Publishing weiterzubilden?

Nicole Trinkler-Jander: Durch Facebook, Twitter und Websites sind die Anforderungen an Journalisten gestiegen. Auch, weil sich das Leseverhalten verändert hat. Schreiberinnen und Schreiber müssen für das Web 2.0 Text und Bild stärker als früher in Einklang bringen. Die Ausbildung bringt das nötige Wissen dazu.

Text Akademie: Was ist für Sie bezüglich der Kommunikation in den Social Media besonders wichtig?

Nicole Trinkler-Jander: Die Unternehmen müssen die für sie interessanten Communities und ihre Schlüsselpersonen– die Opinion Leader – finden, deren Sprache und Interessen verstehen und mit ihnen einen authentischen Dialog eingehen. Denn: Im Web 2.0 haben die Communities das Sagen. Die Dynamik in den Communities gleicht derjenigen in einem Hundezwinger: Wenn dich das Alpha-Tier mag, mögen dich alle. Diese Dynamik funktioniert leider auch mit Antipathie.

Text Akademie: Text 2.0. Wie unterscheiden sich Ihre Texte für Social-Media-Plattformen wie Twitter, Facebook usw. gegenüber Ihren Texten für Printmedien?

Nicole Trinkler-Jander: Für den Dialog im Web 2.0 schreibe ich umgangssprachliche kurze Texte. Dennoch halte ich mich beim Schreiben weitgehend an die journalistischen Standards und die Verständlichkeitsregeln. Webtexte verfasse ich als Textbausteine – und versehe sie mit Links. Für die Printmedien inszeniere ich die Texte anders: Mit einer auf das Thema zugeschnittenen Darstellungsform. Und plausiblen Argumenten.

Text Akademie: Im Studiengang haben Sie einen Kurzfilm gedreht. Wie wenden Sie die neuen Kenntnisse über das Storyboard-Schreiben, Filmen und Filmschneiden an?

Nicole Trinkler-Jander: Beim Storyboard-Schreiben halte ich mich mit dem Text etwas zurück, denn vieles erklärt schon die Filmszene selbst. Bei den Aufnahmen achte ich genau aufs Licht und die Perspektive der Einstellung. Das Licht muss stimmen, die Perspektiven müssen variieren – damit die Dramaturgie interessant bleibt. Für die Recherche und das Sichten und Schneiden des Films nehme ich mir viel Zeit. Das ist wichtig, denn die Präzision im Film entscheidet über Hinsehen oder Wegschauen.

Text Akademie: Welche Erkenntnis aus dem Studium geben Sie als Rat an alle Texter und Publisher weiter?

Nicole Trinkler-Jander: Im Web 2.0 dreht sich alles um Aufmerksamkeit. Aufmerksamkeit erhält nur derjenige, der spannende Geschichten erzählt und dadurch Vertrauen zum Leser aufbaut. Das gilt für Redaktoren der Unternehmenskommunikation ebenso wie für Journalisten. Die Authentizität der Texte und die Glaubwürdigkeit des Verfassers sind dabei die Vertrauensbasis. Ansonsten gilt: «Sei dir bewusst, was du veröffentlichst und bleibe in der Feder locker und du selbst!»

Eveline Zurwerra

«Web 2.0 – ein riesiger Wissensspielplatz»

Interessengruppen machen das Web 2.0 zu einer unschätzbaren Wissensplattform. Texterin und Digital Publisher Eveline Zurwerra ist Marketingleiterin und erklärt, wie die Unternehmen das Wissen aus den Social-Media-Plattformen für sich nutzen.

Text Akademie: Sie haben den Studiengang CAS Digital Publisher – Social Media Producer – besucht. Wie hat der Studiengang Ihre Meinung über das Web 2.0 beeinflusst?

Eveline Zurwerra: Gerade in Bezug auf die Zusammenarbeit und den raschen, unkomplizierten Dialog haben sich meine Ansichten verändert. Das Internet ist keine blosse Präsentationsplattform mehr. Jeder kann mitreden. Das Web 2.0 ist für mich nicht mehr nur das moderne Internet, sondern ein riesiger Wissensspielplatz. Es ist ein ernst zunehmendes, spannendes Instrument.

Text Akademie: Wie definieren Sie einen guten Text für Social-Media-Plattformen wie Twitter oder Facebook?

Eveline Zurwerra: Für mich als Texterin und Medienkonsumentin ist vor allem eines wichtig: Die Texte im Web 2.0 müssen kurz und prägnant sein. Und nicht nur wegen des oft beschränkten Platzes – wie auf Twitter –, sondern auch wegen des Leseverhaltens der Nutzer. Diese fordern Tempo. Sie lesen nicht nur schnell, sondern verlangen auch immer und immer wieder neue Meldungen. Drei Tage ohne «Antwort» auf einer Social-Media-Plattform sind schon zu lange. So entsteht kein Dialog.

Text Akademie: Weshalb ist für Sie der Dialog auf den Social-Media-Plattformen wichtig?

Eveline Zurwerra: In den Social Media trifft sich das interessante Publikum, tauscht Meinungen aus und äussert Wünsche. Da müssen die Unternehmen zuhören. Wenn das Unternehmen die Nutzer mitentscheiden lässt und mit ihnen ehrlich kommuniziert, profitiert es davon. Vor allem in der Produktentwicklung. Dazu muss das Unternehmen den Dialog eingehen und die Interessengruppen laufend mit guten Beiträgen versorgen.

Text Akademie: Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Beitrag für die Social-Media-Plattformen aus?

Eveline Zurwerra: Gerade bei der Social-Media-Plattform Facebook zählt die Qualität des publizierten Beitrags. Nur dabei zu sein, genügt nicht mehr. Inhalte müssen den Nutzern einen Mehrwert bieten und auch unterhalten – visuell durch Bilder und Videos. Im Grunde ist es bei Facebook-Beiträgen wie im Journalismus: je mehr Nachrichtenfaktoren, desto besser.

Text Akademie: Welche Erkenntnis aus dem Studium geben Sie als Rat an alle Texter und Publisher weiter?

Eveline Zurwerra: Das Thema Digital Publishing ist beinahe unerschöpflich und entwickelt sich dank der Nutzer ständig weiter. Mein Rat: Texter und Publisher sollen Online-Massnahmen nicht irgendwo in den Marketingplan reindrücken, sondern die Social Media als eigenständigen Kommunikationskanal betrachten. Nicht zuletzt auch als ein Kanal für die Produktentwicklung.